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Studio Windheim | Über Uns
 

Über Uns

Das Studio

Ein Tonstudio baut man nicht einfach so! Das Konzept hinter Studio Windheim ist gestützt auf 15 Jahre Erfahrung mit der Materie Akustikbau und Schalldämmung von Tontechniker Gerrit Elbrink.

Durch seine freistehende Innenkonstruktion bestehend aus Holzrahmen und einer 18 Zentimeter dicken Sonorockschicht wird eine optimale Schallabsorbierung ermöglicht. Diese sorgt nicht nur für einen hervorragenden Raumklang, sondern garantiert auch eine absolute Schalldämmung nach außen.

Von innen bietet das Studio, dank akustischer Messungen und den dementsprechenden Anpassungen der Absorbierung und Diffusion des Rauminneren sowohl eine neutrale Abhörposition als auch eine angenehme Aufenthaltsakustik.

Da wir großen Wert legen auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre und eine gute Kommunikation zwischen den Beteiligten, bieten unsere doppelten Fenster einen wundervollen Blick in die Landschaft für sowohl den Aufnahmetechniker als auch den Sprecher oder Sänger, und ermöglichen jederzeit Blickkontakt.

Die Aufnahmekabine

Die Aufnahmekabine ist von dem Studio durch eine vierzig Zentimeter dicke Rockwoolschicht und zwei Schallschutzfenster getrennt, wodurch es möglich ist, in kompletter akustischer Isolation Stimm-, Instrumenten- und Folienaufnahmen zu machen.

Von innen ist die Aufnahmekabine verkleidet mit zehn Zentimeter Rockwool und akustischem Molton für eine optimale Schallabsorbierung von Audioquellen über das gesamte hörbare Spektrum. Der Schall gerät also nur direkt von der Quelle in das Mikro.

Über einen 24-Zoll-Bildschirm kann der Sprecher oder Sänger das Videomaterial zum Nachsynchronisieren anschauen oder die Arbeit des Aufnahmetechnikers mitverfolgen.

Details

130

m² Rockwool

835

m Kabel

623

Arbeitsstunden

Der Ingenieur

Seit meiner frühen Jugend beschäftige ich mich bereits mit Musik und Tontechnik. Mein Vater arbeitete für eine grosse niederländischen Radiostation in Hilversum, dem medialen Herz von Holland. Als kleiner Junge durfte ich ihn häufig zur Arbeit begleiten, wo ich Zugang zu den Aufnahmestudios hatte. Auch Väter von Freunden von mir arbeiteten in einem oder besaßen gar selbst ein Tonstudio.

Mit fünf Jahren habe ich angefangen, Saxophon zu spielen, um mit zwölf auf elektrischen und dann mit sechzehn Jahren auf Kontrabass umzusteigen. In dieser Zeit habe ich in mehreren  Bands gespielt und bin regelmäßig auf die Bühne gestiegen. Nach meinem Schulabschluss habe ich zuerst einen einjährigen Kurs Introduktion zum Konservatorium auf der privaten Musikschule Djamm in Amsterdam absolviert.

Während meiner Studienzeit auf der Djamm ist mir klar geworden, dass meine Berufung eher auf der technischen Seite der Musik liegt, und ich habe mich dann entschlossen für eine Ausbildung zum Toningenieur an der HKU in Hilversum. Diese Ausbildung war für mich genau das Richtige, da die virtuose Seite der Musik nicht vernachlässigt wurde, aber trotzdem der Fokus auf Aufnahme und Nachbearbeitungstechnik und der digitalen Klangerzeugung und Orchestrierung lag.

Noch vor meinem erfolgreichen Abschluss Bachelor of Arts and Technology habe ich angefangen, in Hilversum im Fernsehstudio als Operator von Live Sendungen zu arbeiten. Diese Zeit hat mich viel gelehrt über den Einsatz in meinem Fachgebiet und mich auf geschäftlicher Ebene vorbereitet auf meine Selbständigkeit.

Seit ich mich in 2005 in Deutschland selbständig gemacht habe, habe ich für unterschiedlichste Projekte auf dem professionellen und privaten Markt Sound Design und Post Production gemacht. Meine Kundschaft umfasst unter anderem THX, BBC, Micarna und Arcelor Mittal.